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So wirst du dein eigener Innenarchitekt

Innenarchitektur ist keine Raketenwissenschaft. Bedenke doch dass es hier nicht darum geht, dass du einem professionellen Innenarchitekten Konkurrenz machen sollst, sondern deinen eigenen Wohnraum einrichten willst. Innenarchitektur auf professionellem Niveau ist eine ganz andere Angelegenheit.

Für dich als Amateur Innenarchitekt geht es darum dass du deinen eigenen Wohnraum so gestaltest, dass du dich darin wohlfühlen kannst. Professionelle Innenarchitekten haben die Aufgabe Räume zu gestalten wo andere, meistens unbekannte und anonyme Menschen sich wohlfühlen können.

Was brauchst du für deine eigenen Innenarchitektur Projekte?

Gar nicht so viel: Etwas Mut, Kreativität und ein wenig handwerkliches Geschick. Du musst auf jeden Fall damit rechnen dass du selbst deine Ideen in die Realität umsetzen sollst. Vielleicht hast du ein paar Freunde oder einen Partner, der dir dabei helfen will. Aber rechne lieber damit dass du selbst der Mann/die Frau sein sollst.

Gute Ideen gibt es wie Sterne am Firmament. Das allein schafft jedoch keine konkreten Ergebnisse. Gute Ideen in gute Projekte umzusetzen ist schon etwas schwieriger. Es erfordert Planung und Vorbereitungen. Ein Projekt dann in die Praxis umzusetzen ist meistens der schwierigste Schritt. Das soll dich jedoch nicht davon abhalten es zu probieren.

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Wer nichts wagt, gewinnt nichts

Eine Weisheit, so alt und banal, dass es schon fast eine Binsenweisheit ist. Aber auf jeden Fall wahr, damals wie heute. Aber was gibt es zu wagen, und was zu gewinnen?

Vielleicht mehr als du denkst. Ein Risiko ist, dass du Geld und Zeit verschwendest. Verkehrte oder schlecht geeignete Materialien sind eine häufige Fallgrube für Amateure. Und wenn es sich zeigt dass du die falschen Materialien gewählt hast ist die damit verbundene Arbeitszeit natürlich auch futsch. Aber es gibt auch immaterielle Risiken. Ein Projekt das scheitert, hat einen negativen Einfluss auf dein Selbstbewusstsein. In so einem Fall geht es darum cool zu bleiben. Jedem geht mal was schief. Wir lernen am meisten durch unsere Fehler! Also nicht verzagen, neuen Mut fassen und zurück in den Sattel.

Die Belohnungen sind auch größtenteils immateriell. Natürlich kannst du dir eine ganze Menge Geld sparen, wenn du dir deine Wohnung selbst einrichtest. Aber wichtiger noch ist die Belohnung die ein gelungenes Projekt bietet: Gesteigertes Selbstvertrauen, Anerkennung durch andere und den Rausch von Erfolg.

Die Fallgruben vermeiden

  • Informiere dich über die Geeignetheit und Erhältlichkeit von Materialien. Besonders wenn du dir Inspiration bei ausländischen Quellen findest. Nicht alles was es dort gibt kannst du notwendigerweise dort wo du bist auftreiben. Untersuche erst die Erhältlichkeit von Materialien, besonders wenn andere Schritte davon abhängig sind.
  • Hast du die notwendigen Werkzeuge? Inneneinrichtung ist vielseitig. Es geht um Raumgestaltung, d.h. Farben, Formen und Materialien, die einen Raum bewohnbar und behaglich machen. Ein Innenarchitekt entwirft und baut normalerweise nicht Möbel. Aber die Auswahl und das Arrangement von Möbeln gehört zu seinen Aufgaben.
  • Hast du genügend Selbstvertrauen? Das ist eines der wichtigsten Ingredienzien. Ohne Selbstvertrauen fällt alles schwer. Wenn es dir an kreativen Ideen fehlt, lässt sich das relativ einfach bewältigen. Inspiration und gute Ideen sind leicht zu finden.

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